Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

Find historical weather by searching for a city, zip code, or airport code. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Abenteuer Vielfalt – willkommen im Wald!

Die Wälder gehören zu den vielfältigsten Lebensräumen in der Schweiz. Über 20‘000 Tierarten, unzählige Pflanzen und Pilze, Flechten und Moose sind hier zuhause. Darauf macht die neue «Wald-Vielfalt»-Kampagne aufmerksam. Kommen Sie mit auf einen Spaziergang und erleben Sie hautnah, was Vielfalt im Wald bedeutet.

Sauerklee auf einer Waldlichtung im Frühling, Wildnispark Zuerich Sihlwald. Foto: © Switzerland-Tourism | BAFU

Schon von Weitem sehen wir sie: riesige Nadel- und Laubbäume, die ihre Kronen in den Himmel strecken. Wer seine Ohren spitzt, hört bereits überall Geraschel, Vogelgezwitscher und Gesumme. Viele Tiere und Pflanzen sind an Waldrändern zuhause. Hier können sie sich in der Sonne wärmen und sich im Notfall schnell wieder verstecken. Je natürlicher der Übergang zwischen Wald und offenem Land ist, desto besser.

Unterschiedliche Waldbilder

Wir betreten den Wald. Die Luft ist angenehmen kühl und feucht. Wir sehen Bäume im dunkelgrünen Nadelkleid, andere mit grasgrünen Blättern. In der Schweiz gibt es 50 Baumarten. Am häufigsten treffen wir auf Fichten, Buchen, Weisstannen, Ahorn und Eichen. Wo welche Bäume wachsen bestimmen auch natürliche Einflüsse wie Höhenlage, Bodeneigenschaften und das Klima. [weiter]

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Wetter und Corona-Krise setzen dem Berner Wald zu

Hitzesommer, Winterstürme und jetzt ein trockener Frühling setzen dem Berner Wald zu und begünstigen die Verbreitung des Borkenkäfers. Dazu kommt auch noch die Corona-Krise: die Holzindustrie nimmt den Waldbesitzern kaum mehr Holz ab. Der Kanton Bern will im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen.

Der Berner Wald leidet unter dem Wetter, die Waldbesitzer unter der Corona-Krise. Foto: Kiattisak Anoochitachrom/Shutterstock.com

Grundsätzlich obliegt die Bewirtschaftung der Wälder und die Schädlingsbekämpfung den Waldeigentümern. Der Kanton unterstützt sie dabei finanziell.

Bereits im vergangenen Januar hat der Regierungsrat entschieden, das Programm zur Borkenkäferbekämpfung in den tieferen Lagen des Mittellands und des Aaretals im laufenden und im nächsten Jahr weiterzuführen. Inklusive der Bundesbeiträge stehen für die beiden Jahre 1,6 Millionen Franken zur Verfügung, die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion am Dienstag mitteilte. Mit dem Geld sollen insbesondere die wirtschaftlich wichtigen Fichtenbestände geschützt werden.

Anders ist die Situation in den höheren Lagen des Kantons, wo die Fichte stark verbreitet ist und die Wälder Siedlungen und Verkehrswege vor Naturgefahren schützen: Hier ordnet der Kanton Forstschutzmassnahmen an. Die ungedeckten Kosten werden mit Bundes- und Kantonsbeiträgen gedeckt. [weiter]