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Pollen

Allergien

Der Frühling sorgt nicht nur für gute Laune! Während andere in den Park strömen, um die warmen Tage des Jahres zu geniessen, verkriecht sich Maura in ihrem Zimmer. Mit dem Frühling beginnt für sie und viele andere Pollenallergiker eine lästige Zeit.

Bei Heuschnupfen reagieren Allergiker auf die Allergene an der Oberfläche der Pollenkörner.

Unser Immunsystem überprüft fortlaufend körperfremde Substanzen, die über den Magen-Darm-Trakt, die Nase oder die Haut in den Körper gelangen, ob es sich dabei um Krankheitserreger handelt. Falls ja, ist eine komplexe Abwehrreaktion die Folge. Nun kann es vorkommen, dass das Immunsystem sich fälschlicherweise gegen ein Allergen – eine an sich harmlose körperfremde Substanz – wehrt. Sobald sich diese Reaktion durch Beschwerden wie tränende und juckende Augen, Niesreiz oder Atemnot aufgrund geschwollener Schleimhäute oder durch Magen-Darm-Beschwerden äussert, wird von einer Allergie gesprochen. Genauso können juckende Ekzeme auf der Haut ein Hinweis sein. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem allergischen Schock, der zum Atem- und Kreislaufstillstand führen kann.

Je nachdem, auf welche Weise das Immunsystem auf einen Stoff reagiert, unterscheidet man vier verschiedene Typen. In die Kategorie der Typ-I-Allergien – auch IgE-vermittelte Allergie oder Allergie vom Soforttyp genannt – fallen rund 90 Prozent der Allergien: die Pollen-, Hausstaub-, Nahrungsmittel- und auch die Insektengiftallergien gehören dazu. [weiter]

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